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Nach Ostern können Coronaschutzimpfungen in den Arztpraxen durchgeführt werden. Das Zentrallager beliefert den Arzneimittelgroßhandel, der dann den Impfstoff an die Apotheken weiterleitet. Dort kann der niedergelassene Arzt seinen Impfstoffbedarf anmelden. Zunächst sind die Liefermengen sehr begrenzt. In der Woche nach Ostern wird zunächst der Impfstoff von BioNTech/Pfizer ausgeliefert. Die Kühlung wird beim Arzneimittelgroßhandel reduziert, dann auf dem Weg über die Apotheke zum Arzt aufrechterhalten. Die Patienten erfragen sich bei ihrem Arzt einen Impftermin, der in Übereinstimmung mit der Corona-Schutzimpfverordnung vergeben wird. Zunächst die Hausärzte, später alle Vertragsärzte, bestellen einmal wöchentlich den Impfstoff für die dann folgende Woche.

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