Frau wird geimpft

Foto: S.Ott/FundK

PRESSEMITTEILUNG

Im Zuge der Impfkampagne gegen COVID-19 werden zunächst Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen von Pflegeheimen und anderen Einrichtungen der Langzeitpflege geimpft. So auch in den beiden Wohngemeinschaften für Menschen mit einer Demenz, der Villa Moritz in Bochum-Riemke und der Villa Goy in Altenbochum. Jeweils 10 Mieter*innen wohnen in den Einrichtungen der FundK Bochum.

Als erste Mitarbeiterin krempelte die examinierte Altenpflegerin Katja Schweitzer am Dienstag die Ärmel hoch und nahm den kleinen Pieks gelassen hin. „Die Skepsis gegen eventuell mögliche Nebenwirkungen des Impfstoffs wäge ich gegen die konkret bekannten, schweren und dauerhaften Folgen einer COVID-19-Erkrankung ab. Außerdem haben wir eine Verantwortung gegenüber den Kunden zu tragen und sollten als gutes Beispiel vorangehen“.

Appliziert wird derzeit das erste zugelassene Vakzin der Unternehmen Biontech/Pfizer. Unter Polizeischutz wird der Impfstoff angeliefert. Ein mobiles Impfteam, bestehend aus Geschäftsführer Wolfram Junge, Betriebsarzt Dr. Thomas Möller und Assistentin der Geschäftsführung, Gabriele Scholle, suchte die Mieter*innen jeweils in ihren Wohnungen auf, die Mitarbeiter*innen wurden in einem separierten Raum geimpft. In drei Wochen wird mit der Verabreichung der 2. Dosis der Impfstatus vervollständigt. „Wir bieten allen Mitarbeitenden die Impfung an und gehen davon aus, dass wir eine gute Resonanz erfahren“ so Wolfram Junge und Angela Wagner von der Geschäftsführung der FundK Bochum.

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