Bild von Angelo Esslinger auf Pixabay

Impfungen sind nicht nur für den eigenen Schutz sinnvoll, sondern auch andere, die nicht geimpft wurden, werden geschützt und so werden die weitere Ausbreitung und regionale Ausbrüche verhindert. Von Herdenschutz spricht man, wenn eine Gruppe von Personen oder Tieren davor geschützt ist, dass von der Infektion weniger die Ansteckung von vielen verhindert wird. Herdenschutz ist besonders für schutzbedürftige Personen wichtig. Der Schutz entsteht durch Impfung oder durch überstandene Erkrankung mit Immunreaktion. Daher kommt den Impfprogrammen und der Aufklärung entscheidende Bedeutung zu. Wann der Herdenschutz besteht, ist von der Art der Infektionskrankheit abhängig. Für die Coronainfektion gibt es noch keine verlässlichen Angaben. Zunächst wurde angenommen, dass 60-70 % der Bevölkerung der über 16-Jährigen geimpft werden müsste, um einen Schutz zu erreichen. In der Zwischenzeit wird aber eine Impfung von mehr als 80% für notwendig gehalten. Umso erfreulicher ist, dass die Impfbereitschaft, auch bei den Heim-und Pflegemitarbeitern, wächst.

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