Quelle: rki.de

Nachdem in Großbritannien eine Variante des Coronavirus identifiziert wurde, die eine erheblich höhere Infektiosität hat als das vorbekannte Virus und sich rasch ausbreitet, stellt sich die Frage, ob diese Virusvariante in Deutschland angekommen ist und wenn ja, wie hoch der Verbreitungsgrad ist. Die mutierte Version des SARS-CoV2-Virus ist in Deutschland angekommen. Sie wurde erstmals am 24.Dezember nachgewiesen. Um die Verbreitung der mutierten Variante einzudämmen, sind strenge Reiserestriktionen geschaffen worden für Reisende aus Gebieten, in denen der mutierte Typ des Virus besonders oft vorkommt.
Allerdings ist fraglich, ob es sich tatsächlich um eine britische Variante handelt. Um die mutierte Variante zu erkennen, bedarf es Genanalysen der Erbgutproben des Virus. In keinem europäischen Land werden so viele Genanalysen durchgeführt wie in Großbritannien. Während in UK 100 000 Erbgutproben pro Woche analysiert wurden, liegen für Deutschland für die gesamten Pandemiemonate 1742 Analysen vor. Es kann also sein, dass die Mutation weit verbreitet ist, aber nicht erkannt wird. Auch die BRD will nun verstärkt Analyse der Virusproben durchführen lassen. Es bleibt die Konsequenz, die Hygieneregeln mit Kontaktvermeidung, Abstandseinhaltung, MN-Maske(FFP2) und Desinfektion strikt einzuhalten.

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